Sie ist schon sehr speziell, die Frau die mich vor knapp 47 Jahren zur Welt gebracht hat. Erst nach dem Tod meines Vaters, konnte sie manchmal mitteilen, wie wichtig ich für sie bin. Durch meine zahlreichen Meditationserfahrungen habe ich gemerkt, gelernt diese Situation anzunehmen. Wenn Menschen sich unausgeglichen verhalten, dann hat es auch immer einen Hintergrund. Die Generation, die in den 1930er Jahren geboren sind, hatten eine schwierige Jugend. Ich habe beobachtet, dass diese Menschen in 2 Gruppen eingeteilt sind. Eine Gruppe erzählt gerne aus der Jugend und später Kriegs und Fluchtgeschichten die andere Gruppe schweigt. Ich erlebe es immer wieder, das diese Menschen keine Worte finden für das schreckliche was sie erlebt haben. Obwohl meine Mutter zu der 1. Gruppe gehört, wurde sie nicht nach Kriegsende gefragt, ob sie mit einem Psychiater sprechen möchte oder eine Selbsthilfe Gruppe gründen will. Heute werden alle Probleme mit Psychologen und Trauma Experten bewältigt. Die Vergangenheit hat gezeigt das Unfälle oder Opfer von Kriminelle Ereignisse durch professioneller Hilfe besser bewältigt werden können.Wir sollte alle Menschen mit Respekt begegnen, die Generation ab 1920 mit noch mehr Toleranz und Achtung!